S9. FREI DAY Peer-Coaches
Bestimmte Schüler*innen werden als Peer-Coaches qualifiziert und stehen anderen Projektgruppen beratend zur Seite, wenn Fach- oder Methodenwissen benötigt wird.
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Bestimmte Schüler*innen werden als Peer-Coaches qualifiziert und stehen anderen Projektgruppen beratend zur Seite, wenn Fach- oder Methodenwissen benötigt wird.
Viele Schulen entscheiden sich dafür, die Leistungen ihrer Schüler*innen am FREI DAY auch im Zeugnis zu würdigen, oft in Form einer Bemerkung oder aber auch mit einer zusätzlichen Beilage.
Immer wieder stellen sich Pädagog*innen die Frage, wie sie das, was die Kinder & Jugendlichen am FREI DAY gelernt und geleistet haben, würdigen & darstellen können. Neben...
...öffentliche Vorstellungen der Projekte,
...Feedback innerhalb der Lernguppe & von außerschulischen Partner*innen &
kann es auch wertschätzend sein, eine schriftliche Rückmeldung zu bekommen. Hier findest du Anregungen, was in ein solches FREI DAY Zertifikat oder ggf. auch eine ganze FREI DAY Potenzialmappe passen könnte und was eher nicht.
Es ist besonders wichtig, dass auch außenstehende Personen (Sorgeberechtigte, Partner*innen, etc.) über die Relevanz und Bedeutung der Zertifikate wissen.
Ladet gerne zur Informationsabend ein, erstellt einen Eltern-Brief oder eine Blockeintrag auf der Homepage (dieser kann natürlich auch von einer Projektgruppe übernommen werden), in dem mögliche Fragen geklärt werden können.
Ein FREI DAY Zertifikat sollte nur ein kleiner Teil der Rückmeldung bzgl. der eigenen Entwicklung am FREI DAY sein und mündliche Reflexionsgespräche nicht ersetzen.
Das FREI DAY Zertifikat sollte nicht, wie ein Zeugnis aufgebaut sein
Formulierungen, die sich in Noten übersetzen lassen, sollten nicht Teil des FREI DAY Zertifikats sein (bspw. “Ünsal hat sich sehr gut an der Umsetzung des Projektes beteiligt”)
Auflistung & Bewertung von “herkömmlichen” Kompetenzen sollte nicht Teil dessen sein
sollte nicht schwächenorientiert formuliert werden, sondern zeigen, was die Kinder und Jugendlichen bereits alles können
Schulentwicklung gelingt am besten, wenn man sich nicht allein auf den Weg macht. Der regelmäßige Austausch mit anderen Programmschulen bietet wertvolle Chancen:
Inspiration statt Alleingang: Andere Schulen stehen vor ähnlichen Fragen und Herausforderungen. Durch ihre Erfahrungen lassen sich neue Ideen gewinnen und bewährte Lösungsansätze übernehmen.
Motivation durch Gemeinschaft: Zu sehen, wie andere Schulen den FREI DAY gestalten und welche Fortschritte sie machen, stärkt die eigene Motivation und zeigt: Wir sind Teil einer größeren Bewegung.
Lernen von Vielfalt: Jede Schule hat eigene Rahmenbedingungen, Kulturen und Lösungsstrategien. Diese Vielfalt bereichert den Austausch und eröffnet neue Perspektiven für die eigene Praxis.
Stärkung des Netzwerks: Durch regelmäßigen Kontakt entstehen Partnerschaften, Kooperationen und gegenseitige Unterstützung – weit über das Programm hinaus.
Jedoch ist dieser Punkt individuell und Schulabhängig!

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